Dalmatien
Ferienwohnung Dalmatien und Hotel Dalmatien.
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Ferien Kroatien – Urlaub mit Familie
Einer der schönsten Küsten
Kroatiens ist die dalmatinische Küste. Dalmatien liegt in der
Mitte und im Süden Kroatiens. Fast in jedes Ferienhaus sind
Ferienwohnungen oder Appartements die bieten sämtlichen Komfort,
für einen Erholsamen Urlaub. Der Urlaub in einer privaten
Ferienwohnung ist eine günstige Alternative zu einem Aufenthalt
in einem Hotel. Private Ferienwohnungen oder Appartements haben ein
wesentlich geringerer Mietpreis als ein Hotel, außerdem hat man
die Möglichkeit seine Mahlzeiten selbst zu zubereiten. In allen
kroatischen Ferienortschaften gibt es meist schon genau so viele
Ferienwohnungen wie Hotelzimmer. Der Urlaub in einem Ferienwohnung
oder einem Appartement direkt am Meer in Dalmatien, erfreut sich in
vielen Kroatischen Städten bereits großer Beliebtheit. Wir
möchten Ihnen auf den nachfolgen Seiten unsere Ferienwohnungen
oder Appartements und Ferienhäusern am Meer in Dalmatien
vorstellen. Interesse an Ferienwohnung oder ein Appartement, oder ein
Ferienhaus direkt am Meer in Dalmatien, stöbern Sie im
großen Angebot bei Cro-Marin. Freie Ferienwohnungen,
Appartements, Ferienhäuser in Dalmatien für jeden Geschmack
und Geldbeutel. Eine Gelegenheit, Dalmatien mit seiner eigenen Natur
zu entdecken. In privaten Ferienwohnungen und Ferienhäusern,
verbringen Sie Ihren Urlaub. Die freien Unterkünften in
Dalmatien bietet Ihnen Cro-Marin in diesen Regionen an: Region Split,
Region Zadar, Region Sibenik, Region Dubrovnik. Im Herzen Europa,
aber doch so ganz anders, werden Sie in Dalmatien unvergessliche
Augenblicke mit Ihre Familie erleben. Billig Ferien in Kroatien
machen ist es auch eine von mehreren Wünschen fielen Familien.
Denn heute zu Tage zählt auch Kroatien nicht mehr zwischen die
billigsten Länder Europas. In der Vor und Nachsaison kann man in
Kroatien Urlaub ganz billig buchen. In der Hauptsaison steigen die
Preise, aber mit der Zeit und Mühe kann man dieses Problem auch
auf der Urlauber Zufriedenheit lösen.
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Dalmatien ist eine geographische und
historische Region an der Ostküste der Adria im Süden
Kroatiens. Es erstreckt sich von der Insel Rab im Norden bis zur
Bucht von Kotor im Süden und bis zur Grenze zu Bosnien und
Herzegowina im Nordosten. Die wichtigsten Städte sind Split,
Zadar, Sibenik und Dubrovnik. Die Bevölkerung Dalmatiens
konzentriert sich entlang der Küste, wo auch fast alle
größeren Städte liegen. Das Landesinnere ist hingegen
nur dünn besiedelt. Die Bevölkerung besteht zur
großen Mehrheit aus Kroaten. Dalmatien in Alterturm
In der Antike war Dalmatien von
Illyrieschen Stämmen besiedelt. Nördlich der Krka lebten
die Liburner, weiter im Süden die Delmaten (Dalmatier), im
heutigen Montenegro bis hin nach Lissos, die Labeaten. An der
Küste und auf den Inseln gab es seit dem 5. Jahrhundert v. Chr.
griechische Kolonien. Hellenische Gründungen waren: Issa,
Pharos, Corcyra, Narona, Epidauros und Rhizinium. Die Delmaten
konnten sich zwischen 175 und 170 v. Chr. vom Reich des Ilirrischen
Königs Genthios unabhängig machen. Die Hauptstadt ihres
Gemeinwesens war Delminium (heute:Tomislavgrad). Im Jahre 156 v. Chr.
wurden die Dalmaten zum ersten Mal von einer römische Arme
angegriffen und unterworfen. Sie wurden tributpflichtig, aber erst
unter Augustus (31 v. Chr.-14 n. Chr.) wurde das Land endgültig
ins Imperium eingegliedert, nachdem der Illyrische Aufstand, an dem
sich die Delmaten beteiligt hatten, von Tiberius im Jahre 9 unserer
Zeitrechnung niedergeschlagen worden war. Dalmatien in
Mittelalter
Mit der Zeit entwickelte sich der
Handel zwischen der Bevölkerung in den Städten und der in
Stadtnähe angesiedelten Bevölkerung. Es kam allmählich
zu einer Vermischung der Bevölkerung, so dass die Slawen
zunehmend in den Städten siedelten und diese dadurch zunehmend
ihre romanischen Merkmale verloren.
Im 12. Jahrhundert war Dalmatien
häufigen Angriffen Venedigs ausgesetzt. Besonders Zadar, das
neben Zagreb der Hauptsitz des kroatischen Bans war. Im Jahr 1241
flieht der ungarische König Bela vor den Mongolen nach
Dalmatien. Auf dem Grobnik-Feld (Grobnicko polje) nahe der Stadt
Rijeka wurden die Mongolen nach kroatischer Überlieferung
schließlich 1242 von kroatischen Truppen geschlagen. Die
Mongolen zogen jedenfalls südwärts, plünderten
Dubrovnik, und fielen in Serbien und Bulgarien ein. Danach zogen sich
die Reste der einstmals mächtigen Mongolen nach Russland und
weiter nach Asien zurück. Ein Raubzug der Normannen 1073 konnte
nur mit Mühe und der Hilfe der venezianischen Flotte aufgehalten
werden.
Unfähig dem Sturm der Zeiten
alleine zu widerstehen, ohne den Schutz Ostroms und durch die
internen Querelen daran gehindert, ein Verteidigungsbündnis zu
errichten, bitten die Stadtstaaten Venedig und Ungarn um
Unterstützung. Die Venezianer waren im Gegensatz zu den Ungarn
nicht an der territorialen Ausbreitung ihres Landes interessiert,
sondern wollten lediglich das Aufblühen einer konkurrierenden
politischen oder wirtschaftlichen Macht an der östliche
Adriaküsten verhindern, und halfen deswegen
großzügig. Doch auch Ungarn hatte seine Unterstützer
- was hier wirtschaftlich zu begründen ist: wie in fast allen
Stadtstaaten entstanden auch hier zwei Entgegengesetzte Parteien, die
kaum zu einander fanden. Während die Bauern und
Binnenhändler eher zu dem mächtigen Nachbar Ungarn standen,
warben die seefahrenden Händler um die Unterstützung durch
Venedig. Die Venezianer boten den Städten, die zu ihnen
gehörten, prinzipiell dieselben Freiheiten und Rechte. Venedig
machte über seine Abgaben- und Zollpolitik und massiven Raubbau
an Wäldern großen Profit, ohne an einem ernsthaften
Fortschritt der Region interessiert zu sein. Die Stadt Venedig steht
zu einem großen Teil auf Baumstämmen aus Dalmatien, die
venezianische Flotte verschlang ebenfalls Unmengen von Holz. Die
teilweise vegetationslosen Karstbereiche Istriens und Dalmatiens
entstanden größtenteils durch die massiven Abholzungen der
Venezianer.
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