In der Gemeinde Peljesac gibt es zweiunddreißig Kirchen und Kapellen. Die Gemeinde Peljesac in der Antike Dieser große kulturelle Reichtum bezeugt die starke Verwurzelung der Kroaten auf diesem Territorium, über Jahrtausende.Es gibt nur spärliche Überlieferungen von Kirchenmitgliedern aus der Gemeinde Muttergottes Erhebung. Nur wenige Daten sind im Archiv des Bischofstums aus Ston zu finden. Bekanntester Priester der damaligen Zeit ist Don Ivo Markov Ugljesa. Dieser kam am 09.02.1616 aus Kuna in die Gemeinde Ston. Bis 1942 lag die Führung der Gemeinde in den Händen von Bischöfen. Im 2. Weltkrieg wurde der Letzte, Don Mato Milic, ermordet. Die Peljesac Gemeinde wurde von Dubrovniks Bischöfen an die Franziskaner Provinz „Heilige Jeronim“ gegeben und wird von diesen bis heute geführt. Schenkt man der römischen Überlieferung bei Janjina Glauben, befand sich die Halbinsel Peljesac, aufgrund der Erwähnung zweier angesehener Personen der Kolonie Narone (heutige Vid), im Gefüge Agera der Kolonie Narone. Diese war aber bereits in der späten Antike in der Führung von Bischöfen. In Salona, (heutige Solin) im Jahre 530 auf dem kirchlichen Konzil, ist der Naronische Bischoff Marcel erwähnt. Drei Jahre später der nächste kirchliche Konzil, auf dem Teritorij Zahumlje oder Hum, wurde das Bischoftum SARSETERUM gegründet. So wurde der Ston zum Mittelpunkt (Sitz) des Altchristentums auf der Halbinsel Peljesac.
Bis heute sind um das Gebiet der Gemeinde Peljesac, nur sehr wenige Denkmäler vom Christentum der Halbinsel Peljesac aufbewahrt. Aus der Tiefe des Meeres, im Hafen Trstenik, wurde eine kirchliche Grenzwand aus Marmor gezogen. Diese datiert aus dem V. oder VI. Jahrhundert. Mehr spätantike Gräber wurden westlich zum Eingang zu Zupanje Selo gefunden. Mindestens zwei Spätdatierte Kirchen aus dem Bereich Peljesac, sind auf den Ruinen von Bauten der Antikzeit gebaut.
Nachfolgend hier die Kirchen:
Heilige Stjepan in der Nähe Prizdrina
Heilige Andrija (heute Ruine) in der Nähe Zagujina.
Die Gemeinde Peljesac kam in den Besitz der Kommune Dubrovnik, mit dem Ston-Krieg. Diese entwarfen bereits 1336 das erste und älteste Grundbuch Kroatiens. 1393/96 wurde das Grundbuch überarbeitet und die Grundstücksgröße festgelegt. Nicht alle Kirchen sind hier erwähnt, da Aufzeichnungen zur Hilfe der Identifizierung nicht vorhanden sind.
In diesem Grundbuch wurden damals drei Kirchen erwähnt:
Heilige Andrija (heutige Sutandria) in Zaguje
Heilige Piero (heutige Heilige Petar) in Potomje
Heilige Marija (heutige Marija Uznesenja) in Kuna.
Kirche in Zupanje Selo Kirche in Zakamenje
Kirche in Potomje Kirche in Prizdrina
Kirche in Osobjava Kirche in Borje
Kirche in Oskorusno
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