Ferienwohnung Biograd

In Ferienwohnungen, Ferienhäuser oder immer beliebteren Appartements erwartet den Urlauber auf seiner Reise in Biograd die Freundlichkeit der Einheimischen. Planen auch Sie Ihren Urlaub mit Ihrer Familie in einer Unterkunft in Biograd. Der Urlaub in Kroatien in einer privaten Ferienwohnung ist eine günstige Alternative zu einem Aufenthalt in einem Hotel. Private Ferienwohnungen oder Appartements haben ein wesentlich geringerer Mietpreis als ein Hotel. Der Urlaub in einem Ferienwohnung oder einem Appartement direkt am Meer erfreut sich in vielen Kroatischen Städten bereits großer Beliebtheit. Wir möchten Ihnen auf den nachfolgen Seiten unsere Unterkünften am Meer in Biograd vorstellen. Interesse an Ferienwohnung oder ein Appartement, oder ein Ferienhaus direkt am Meer in Kroatien, stöbern Sie im großen Angebot bei Cro-Marin. Freie Ferienwohnungen, Appartements, Ferienhäuser in Biograd für jeden Geschmack und Geldbeutel. Eine Gelegenheit Biograd mit seiner eigenen Natur zu entdecken. Die freien Unterkünften in Biograd bietet Ihnen Cro-Marin online.

Biograd na Moru ist der Mittelpunkt einer Reihe von Küstenorten, zu deren wichtigsten noch Petar na Moru, Turanj, Sveti Filip i Jakov, Pakostane und Drage zählen. Weitere wichtige Ferienorte in diesem Raum sind Tkon, Kraj, Pasman, Barotul, Mrljane, Nevidane, Dobropoljana, Banj und Zdrelac auf der Insel Pasman sowie Vrgada auf der gleichnamigen Insel. Dank seiner zentralen Lage in diesem Küstenteil mit der stärksten Gliederung ist Biograd na Moru idealer Ausgangspunkt für Nautiker, die hier wie kaum anderswo im Mittelmeerraum auf ihre Kosten kommen. In der näheren Umgebung liegen drei Nationalparks: Paklenica und Krka auf dem Festland, die Kornati Inseln und der Naturpark Telascica auf Dugi otok.

Der malerische Kanal von Pasman mit einer Reihe von kleinen Inseln schützt Biograd und die Riviera vor stärkeren Windstößen von der Seeseite, was Badegästen und Nautikern zugute kommt. Von Biograd aus kann man an Bootsausflügen zu den Kornati Inseln sowie in den Naturpark Telascica auf Dugi otok teilnehmen. In der Nähe (7 km) liegt Vransko jezero, der größte Süßwassersee in Kroatien.

In Biograd na Moru liegt auch eines der größten und best ausgestatteten Tenniszentren dieses Teils der Adria. Zur Verfügung stehen 14 beleuchtete klassische Tennisplätze sowie 6 Plätze mit hartem Belag. Das Tenniszentrum liegt inmitten eines Kiefernwaldes direkt am Strand. Hervorragende Möglichkeiten bestehen außerdem für den Segel und Tauchsport, so dass für interessierte Gäste regelmäßig Kurse veranstaltet werden.

Der Hafen von Biograd ist unter Nautikern beliebt, die in der Adria kreuzen und die Kornati Inselgruppe besuchen. Das ganze Jahr über finden Regatten, Segelkurse u.a. statt. Der Jachthafen Kornati Biograd hat 500 Liegeplätze im Meer und weitere 200 an Land. Er ist das ganze Jahr über geöffnet.

Biograd na Moru, Hafenstadt in Norddalmatien, 28 km südlich von Zadar. Das Stadtgebiet bedeckt eine kleine Halbinsel und einen Teil des Küstenstreifens: den Nordteil bildet die Bucht Bosana, den Südteil die Bucht Soline. Dem Städtchen sind die Inseln Planac und Sveta Katarina (mit Leuchtturm) vorgelagert. Die Durchschnitts Temperatur beträgt im Januar 7 °C, im Juli 24,5 °C. Jährliche Niederschlagsmenge: etwa 840 mm. In der Soline-Bucht erstreckt sich ein Sandstrand, der von einem Kiefernwäldchen gesäumt wird. Biograd na Moru ist ein regionaler Handels und Verkehrsknotenpunkt mit gutem Anschluss an das Hinterland, die umgebenden Küstenorte und die Insel Pasman. Fährverbindung zur Insel Pasman.

Kulturerbe Biograd wird Mitte des 10. Jh. als kroatische Stadt erwähnt (Konstantin Porphyrogennetos). Im 11. Jh. ist sie Sitz der kroatischen Könige. Um 1059 wird sie Bischofssitz; im selben Jahr wird das Benediktinerkloster St. Johannes gegründet, im Jahr 1069 das Frauenkloster St. Thomas. Im Jahr 1102 wird König Koloman von Ungarn in Biograd zum kroatischen König gekrönt. 1125 zerstören die Venezianer die Stadt. Die Zeit der venezianisch türkischen Kriege hinterlässt tiefe Spuren.

Der Kern der alten Siedlung liegt auf einer kleinen Halbinsel. Die Stadtmauer mit Rundtürmen blieb bis zum Ende des 19. Jh. erhalten. Die Reste des Doms, einer dreischiffigen Basilika, sind vollkommen zerstört; die Reste der Klosterkirche St. Johannes, einer weiteren dreischiffigen Basilika, konnten erforscht und vor dem Zerfall bewahrt werden. Von der Thomaskirche sind nur geringe Reste erhalten. Außerhalb der alten Siedlung wurden die Ruine einer kleineren einschiffigen Kirche mit Apsis sowie altkroatische Gräber entdeckt. Die 1761 erbaute Pfarrkirche St. Anastasia birgt barocke Altäre, einer davon weist eine Goldfassung auf. Außerhalb der alten Siedlung stehen die kleinen Kirchen St. Rochus und St. Anton (1850). In der weiteren Umgebung gibt es vorgeschichtliche Fundstätten und Reste eines antiken Aquädukts. Im Heimatmuseum sind eine archäologische Sammlung mit vorgeschichtlichen, antiken und altkroatischen Exponaten sowie Überreste von Schiffsfrachten aus dem Ende des 16. Jh. zu sehen.