Mittelalterstädten und Sehenswürdigkeiten in Istrien

Istrische mittelalterliche Städtchen, Kloster, Kirchen und Festungen inmitten einer reizvollen Hügellandschaft. Einige Mittelalterlichen Städtchen in Landesinneres Istrien sind: Pazin, Plomin, Krsan, Picun, Motovun, Oprtalj, Labin, Beram, Buzet.

Plomin

Plomin (ital. Fianona) liegt in den gleichnamigen Plomin Fjord. Sehenswertes ist die romanische Georgskirche (Sv. Juraj) aus 11. Jh. mit romanischen Glockenturm.

PlominPlomin

Krsan

Krsan (ital. Chersano) ist ein kleiner Ort zwischen Pazin und Plomin mit schönem Burg von Krsan. Sehenswertes: Der Burg wird 1129 erstmals erwähnt. Der Bergfried und die Wehrmauern sind noch gut erhalten. Die Pfarrkirche datiert aus dem 17. Jh. Auch die Friedhofskapelle des hl. Jakob aus dem 15. Jh. mit glagolitischen Inschriften ist lohnenswert zu besichtigen.

KrsanKrsan

Pican

Pican (ital. Pedena), kleine Bistumsstädtchen, 18 km von Labin entfernt. 6. Jh. von Römer besiedelt und schon 8. Jh. von Avaren zerstört. Sehenswertes: Dreischiffige Kirche Maria Geburt mit 45 m hoher Glockenturm.

PicanPican

Motovun

Städtchen Motovun (ital. Montona) liegt auch im Landesinneren von Istrien. Auf den Hügel führen 1252 Stufen. Sehenswert: die auf einem Hügel gelegene Stadtburg, ein Glockenturm aus 13. Jh. mit gut erhaltenen Zinnen, die Renaissance-Kirche aus 17. Jh., große Brunnen aus 15. Jh. in Zentrum des Platzes.

MotovunMotovun

Oprtalj

Oprtalj (ital. Portole) - mittelalterliches Städtchen auf einem Hügel über dem Fluss Mirna. Sehenswert: Im Oprtalj stand erst eine prähistorische Fluchtburg, die danach in Mittelalter ausgebaut wurde. Auch die St. Sehenswert ist auch die St. Georg-Kirche (Sv. Juraj) mit ihren hohen Glockenturm und außerhalb der Stadtmauern die Kirche heilige Maria (sveta Marija).

OprtaljOprtalj

Labin

Labin (ital. Albona), war von dem Illyrer gegründet, aber erst unter römischer Herrschaft bekam die Name Albona. Sehenswertes in den Städtchen Labin sind: dreischiffige Kirche Maria Geburt, der Loggia (1601-1603), Stadttor (1687), sowie zahlreiche Palazzi.

LabinLabin